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	<title>Unkategorisiert Archives - SIA 2017</title>
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		<title>Vorwort des Präsidenten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hawaii]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 12:07:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine andere Vereinigung im Planungs- und Bausektor der Schweiz tut das, was der SIA tut. Und an dieser Stelle schaue ich in der Regel auf alle Veranstaltungen, Aktionen, Projekte, Publikationen und Engagements zurück, die wir als SIA-Gemeinschaft im Jahr zuvor gestemmt haben, lasse ich noch einmal unsere gemeinsam gefeierten Erfolge, aber auch erfahrenen Misserfolge, Revue [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Keine andere Vereinigung im Planungs- und Bausektor der Schweiz tut das, was der SIA tut. Und an dieser Stelle schaue ich in der Regel auf alle Veranstaltungen, Aktionen, Projekte, Publikationen und Engagements zurück, die wir als SIA-Gemeinschaft im Jahr zuvor gestemmt haben, lasse ich noch einmal unsere gemeinsam gefeierten Erfolge, aber auch erfahrenen Misserfolge, Revue passieren. Diesmal ist das ein bisschen anders. Seit letztem Herbst treibt eine Angelegenheit den SIA so erheblich um, dass ich darauf fokussieren und sie ausführlich darlegen will: Am 5. September 2017 teilte die Schweizerische Wettbewerbskommission (WEKO) dem SIA mit, dass sie Abklärungen zu den SIA-Leistungs- und Honorarordnungen (LHO) aufgenommen habe. Dies aufgrund der Vermutung, dass sie kartellrechtlich problematisch sein könnten. Dieselbe Vermutung gelte für die Vorgaben des SIA zur Gestaltung der Honorarberechnung bei Architektur- und Ingenieurwettbewerben und für die Charta «Faire Honorare für kompetente Leistungen».</p>
<p>Das hat gesessen. Aber der SIA wäre nicht der SIA, wenn er in seiner 180-jährigen Geschichte nicht gelernt hätte, auch bei heftigen Erschütterungen stehen zu bleiben. Unnachgiebiger Aufstand, Kompromiss oder bedingungsloses Einlenken waren die diskutierten Reaktionsvarianten. Im SIA-Vorstand durchgesetzt hat sich die Überzeugung, dass die Eskalation des Konfliktes mit der WEKO, sprich die Eröffnung einer Untersuchung, nur noch mehr Schaden anrichten würde und mit der WEKO deshalb unbedingt das offene Gespräch und der Kompromiss gesucht werden sollte. Dies auch wenn der Vorstand und beigezogene Expertinnen und Experten die rechtliche Beurteilung der WEKO nicht teilten und dem SIA bis zu einer für beide Seiten tragbaren Lösung ein paar schmerzliche Konzessionen abverlangt wurden: Konzessionen, wie der Rückzug der Honorar-Charta, die Ausserkraftsetzung einzelner Parameter in der LHO-Honorarformel, die Sistierung der Wegleitungen «Programme für Wettbewerbe und Studienaufträge» und «Aufgaben und Verantwortung der Jurymitglieder» zur SIA-Ordnung 142 und der Verzicht auf die Beurteilung von Honorarvorgaben bei der Begutachtung von Wettbewerbsprogrammen.</p>
<p class="quote">Die besonnen sachliche Suche und Aushandlung der<br />
baukulturell besten Lösung machen seit jeher das Wesen<br />
und den Erfolg der SIA-Gemeinschaft aus.</p>
<p>Nicht der nutzlose Hahnenkampf, kein frontenverhärtender Dogmatismus, sondern die besonnen sachliche Suche und Aushandlung der baukulturell besten Lösung – dazu gehört auch die Optimierung der Rahmenbedingungen, die ihrer Entstehung zu Grunde liegen – machen seit jeher das Wesen und den Erfolg der SIA-Gemeinschaft aus. Und ich bin überzeugt: Das besonnene Vorgehen wird den SIA auch zur Einigung mit der WEKO und zu neuen Kalkulationshilfen führen, die nicht nur wettbewerbs- und kartellrechtskonform sind, sondern den Realitäten im heutigen Markt noch besser entsprechen. Mit anderen Worten: Ich und der Vorstand erkennen darin auch die Chance, noch dienlichere und leistungsgerechtere Berechnungsinstrumente zu finden.</p>
<p>Die Anzeichen dafür stehen gut. Das Gespräch mit der WEKO haben wir gesucht und einen von beiden Seiten akzeptierten Weg gefunden. Vom SIA eingesetzte Expertengruppen arbeiten bereits mit Hochdruck an Vorschlägen zu modernisierten Kalkulationshilfen und Wegleitungen zur SIA 142. Damit sind wir auf bestem Weg, die Sache nicht nur wieder gut, sondern noch besser zu machen. Gleichzeitig müssen wir aber auch realistisch bleiben. Bei der Berechnung unserer Honorare werden wir Planerinnen und Planer zukünftig noch eigenverantwortlicher handeln müssen. Ich bin überzeugt, dass alle SIA-Mitglieder das auch können und sich trotz allem nicht nur dem Tiefpreiskampf hingeben, sondern weiterhin die leistungsgerecht entgoltene, baukulturell höchste Qualität anstreben werden.</p>
<p>Lee Zachary, Anwalt und ehemaliges Mitglied des US-Repräsentantenhauses meinte einmal: «Der wahre Erfolg ist, den guten Kompromiss mehr zu feiern als den Sieg der eigenen Seite.» All jenen, die sich in den bebenden vergangenen Monaten als standfeste und konstruktive Unterhändler für den Erfolg in diesem Sinne eingesetzt haben, ein grosses Dankeschön. Trotz der Dominanz, mit der die Honorarthematik den SIA im letzten Jahr umtrieb, möchte ich auch allen anderen danken, die sich in den Berufsgruppen, den Sektionen, den Fachvereinen, den Kommissionen, dem Vorstand und nicht zuletzt auf der Geschäftsstelle erfolgreich für weitere Anliegen, Projekte und Veranstaltungen des SIA sowie die Pflege und Weiterentwicklung von dessen Normen und Dienstleistungen engagiert haben. Zu all dem finden Sie weitere Informationen und Impressionen auf den folgenden Seiten. Bei der Lektüre, auf Papier und online, wünsche ich erneut viel Vergnügen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-740" src="https://sia2017.sia.ch/wp-content/uploads/2017/04/Cadosch_Unterschrift_schwarz_fein_120213-300x59.jpg" alt="" width="300" height="59" srcset="https://sia2017.sia.ch/wp-content/uploads/2017/04/Cadosch_Unterschrift_schwarz_fein_120213-300x59.jpg 300w, https://sia2017.sia.ch/wp-content/uploads/2017/04/Cadosch_Unterschrift_schwarz_fein_120213-768x152.jpg 768w, https://sia2017.sia.ch/wp-content/uploads/2017/04/Cadosch_Unterschrift_schwarz_fein_120213.jpg 956w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stefan Cadosch, Architekt und Präsident des SIA</p>
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		<title>Themenschwerpunkte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hawaii]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 12:29:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der SIA vertritt Planer beim Beschaffungsrecht, macht sich für die Energiestrategie stark, arbeitet für eine zukunftsweisende Bundesstrategie Baukultur – ein herausforderndes Jahr, in dem der Verein wichtige politische Etappenziele erreicht hat. Die Entwicklung der Vereinsstrategie und die Definition und Umsetzung der strategischen Themenfelder für die nächsten zwei Jahre prägten 2017 die Tätigkeiten der Vereinspolitik des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der SIA vertritt Planer beim Beschaffungsrecht, macht sich für die Energiestrategie stark, arbeitet für eine zukunftsweisende Bundesstrategie Baukultur – ein herausforderndes Jahr, in dem der Verein wichtige politische Etappenziele erreicht hat.</strong></p>
<p>Die Entwicklung der Vereinsstrategie und die Definition und Umsetzung der strategischen Themenfelder für die nächsten zwei Jahre prägten 2017 die Tätigkeiten der Vereinspolitik des SIA. Die Delegierten verabschieden im April die vom Vorstand vorgeschlagenen Themenfelder Baukultur, Planungs- und Bauprozesse, Energie und fügen diesen als Viertes das Vergabewesen hinzu, ein Thema das die Berufspraxis stark beschäftigt.</p>
<p><strong>Lobbying für ein faires Beschaffungswesen</strong></p>
<p>Mit der Botschaft des Bundesrates zur Revision des öffentlichen Beschaffungsrechts wird der entsprechende politische Prozess im Februar lanciert. Der SIA formuliert und konsolidiert dazu mit «bauenschweiz» und der «Allianz für ein fortschrittliches, öffentliches Beschaffungswesen» (AföB) die Anliegen der Planerbranche. Er erhält in den Anhörungen der vorbereitenden parlamentarischen Kommission die Gelegenheit, diese direkt zu platzieren.</p>
<p>Im Hinblick auf die Debatten im Nationalrat wird das verbandsübergreifende Lobbying für ein zeitgemässes und professionelles Beschaffungswesen fortgesetzt. Darüber hinaus nimmt der SIA mit weiteren Planerverbänden den Aufbau eines schweizweiten Netzwerks zur Marktbeobachtung an die Hand. Die positiven Erfahrungen der Beobachtungsstellen in der Westschweiz, der Region Zürich und im Tessin sollen dabei genutzt und die Dienstleistungen flächendeckend zugänglich gemacht werden.</p>
<p><strong>Einsatz für Energiestrategie und Baukultur</strong></p>
<p>Gegen die Energiestrategie 2050 wird im Januar 2017 das Referendum ergriffen. Der SIA hat sich seit der Erarbeitung der Energiestrategie auf politischer Ebene stark dafür gemacht. Der SIA unterstützt auch die Abstimmung zum Referendum im Mai 2017 mit einer aktiven Kommunikation auf mehreren Kanälen. Nach dem deutlichen, positiven Abstimmungsergebnis wird die Umsetzung des neuen Energiegesetzes auf Verordnungsstufe vom SIA-Fachrat Energie aufmerksam weiterverfolgt und begleitet.</p>
<p>Der SIA und der Runde Tisch Baukultur bringen sich aktiv in die Erarbeitung der Bundesstrategie Baukultur ein, die 2019 vorliegen soll. Die Expertise des SIA ist auch in der internationalen Redaktionsgruppe gefragt, die eine Erklärung zur Baukultur für das Treffen der europäischen Kulturminister im Januar 2018 in Davos vorbereitet. Eine Delegation des SIA erhält zudem die Möglichkeit, bei Bundesrat Alain Berset mit diversen baukulturellen Anliegen persönlich vorzusprechen.</p>
<p>Auf operativer Ebene verstärkt der SIA die Zusammenarbeit mit Pro Helvetia, der Kulturförderstiftung des Bundes. Als erster gemeinsamer Akt wird im Vorfeld zur Architekturbiennale 2018 eine Roadshow lanciert, die den gesellschaftlichen Diskurs zum offiziellen Auftritt der Schweiz im Giacometti Pavillon in den drei Hauptsprachregionen fördern soll.</p>
<p><strong>Raumplanung: SIA fordert Qualität ausserhalb der Bauzonen</strong></p>
<p>Der Bundesrat hat Ende Juni 2017 die ergänzende Vernehmlassung zur zweiten Revisionsetappe des Raumplanungsgesetzes eröffnet. Nach Durchsicht der Unterlagen und Gesprächen mit anderen Planerverbänden und den Berufsgruppen kommt der SIA zum Schluss, dass die Vorlage zu wenig ausgereift ist, gerade in Bezug auf die Bestimmungen zum Bauen ausserhalb der Bauzonen. Der SIA weist in seiner Stellungnahme auf die hohe Dringlichkeit einer Qualitätssicherung beim Bauen ausserhalb der Bauzone zum Schutz der Baukultur und Kulturlandschaft hin. Das Ressort Raumplanung der Berufsgruppe Architektur will dazu mit weiteren Fachleuten konkrete Empfehlungen ausarbeiten. Fachliche Unterstützung zu ähnlichen Fragestellungen innerhalb des Siedlungsgebiets bietet der SIA bereits heute mit einer praxisorientierten Weiterbildungsreihe an.</p>
<p><strong>Grundlagen im Bereich der Digitalisierung lanciert</strong></p>
<p>Im Bereich der Planungs- und Bauprozesse wird die Koordination und Zusammenarbeit unter den Partnern des «Netzwerks Digital» intensiviert. Das Merkblatt BIM 2051 ist publiziert, zahlreiche ergänzende Dokumentationen sind in Vorbereitung. Diese Grundlagen werden auch im benachbarten deutschsprachigen Ausland mit Spannung erwartet, wie ein gemeinsamer Workshop des SIA mit der deutschen Bundesarchitektenkammer zeigt. Die Zentrale Ordnungskommission des SIA lanciert eine Arbeitsgruppe Digitalisierung, um die Erarbeitung weiterer bedarfsorientierter Praxishilfen zu begleiten. Neben geeigneten Hilfsmitteln bedarf es im Zuge der Digitalisierung aber auch neuer Berufsbilder und geeigneter Aus- und Weiterbildungsangebote. Eine Herausforderung, die auch alle anderen Architekten- und Ingenieurverbände in Europa beschäftigt, mit denen der SIA via Conférence Suisse des Architectes (CSA) und Fédération Européenne d&#8217;Associations Nationales d&#8217;Ingénieurs (FEANI) kontinuierlich im Austausch steht.</p>
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		<title>Impressionen 2017</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 12:33:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://sia2017.sia.ch/de/impressionen-2017/">Impressionen 2017</a> appeared first on <a href="https://sia2017.sia.ch/de/">SIA 2017</a>.</p>
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		<title>Interview mit Stefan Cadosch</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 13:43:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://sia2017.sia.ch/de/interview-mit-stefan-cadosch/">Interview mit Stefan Cadosch</a> appeared first on <a href="https://sia2017.sia.ch/de/">SIA 2017</a>.</p>
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		<title>Normen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 13:36:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>200 Kommissionen, 1000 Mitglieder, 3000 Sitzungstage Per 31.12.2017 besteht das SIA-Normenwerk aus 205 nationalen Publikationen und 2209 europäischen Normen. Für die aktive Pflege dieses Normenwerks betreut der Geschäftsbereich Normen rund 200 Normenkommissionen, Arbeitsgruppen und europäische Begleitgruppen. Dafür werden pro Jahr etwa 3&#8217;000 Sitzungstage geplant, vorbereitet, organisiert, durchgeführt, protokolliert, dokumentiert und nachbereitet. Mit ihrer inhaltlichen, organisatorischen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>200 Kommissionen, 1000 Mitglieder, 3000 Sitzungstage </strong></p>
<p>Per 31.12.2017 besteht das SIA-Normenwerk aus 205 nationalen Publikationen und 2209 europäischen Normen. Für die aktive Pflege dieses Normenwerks betreut der Geschäftsbereich Normen rund 200 Normenkommissionen, Arbeitsgruppen und europäische Begleitgruppen. Dafür werden pro Jahr etwa 3&#8217;000 Sitzungstage geplant, vorbereitet, organisiert, durchgeführt, protokolliert, dokumentiert und nachbereitet. Mit ihrer inhaltlichen, organisatorischen und administrativen Arbeit unterstützen die Mitarbeiter des SIA unsere über 1075 Kommissionsmitglieder, die mit ihrem fachspezifischen Knowhow und zielorientiertem Schaffen die aktive Pflege des SIA-Normenwerkes sicherstellen.</p>
<p><strong>Neue Grundlagen zu BIM und zur Erdbebensicherheit</strong></p>
<p>Im vergangenen Jahr wurden 16 Publikationen im Normenwerk (11 Normen und 5 Merkblätter) herausgegeben, in den Sprachen deutsch und französisch und teilweise in Italienisch. Zu den wichtigsten Meilensteinen zählt insbesondere die Erarbeitung des Merkblatts SIA 2051 <em>Building Information Modelling (BIM) – Grundlagen zur Anwendung der BIM-Methode</em> und die Norm SIA 269/8 <em>Erhaltung von Tragwerken – Erdbeben</em> als Ersatz für das Merkblatt SIA 2018:2004. Beide Publikationen wurden publiziert und haben per 1.12.2017 Gültigkeit. Veröffentlicht werden konnten unter anderen folgende Publikationen:</p>
<p>SIA 112/1 <em>Nachhaltiges Bauen – Hochbau<br />
</em>SIA 387/4 <em>Elektrizität in Gebäuden – Beleuchtung: Berechnung und Anforderungen<br />
</em>SIA 2020 <em>Sicherheitsleistungen des Unternehmers im Werkvertrag<br />
</em>SIA 2040 <em>SIA-Effizienzpfad Energie<br />
</em>SIA-Einzelarbeitsvertrag und die dazugehörige Erläuterungen<br />
D 0249 <em>Energetische Gebäudeerneuerung<br />
</em>D 0259 <em>Von der Forschung zur Praxis – neue Lösungen für den Holzbau</em> publiziert.</p>
<p><strong>Neue Bauherren-Norm erarbeitet</strong></p>
<p>Insgesamt wurden im Geschäftsjahr 2017 die Arbeiten an 12 neuen Normprojekten gestartet und 10 Normenprojekte sind in Vernehmlassung gegangen. Ende Dezember 2017 werden 13 Projekte im Geschäftsbereich abgeschlossen. Im Fokus der Projektarbeit stand die Erarbeitung der SIA 101 <em>Ordnung für Leistungen der Bauherren, </em>welche im September 2017 in die Vorvernehmlassung gegeben werden konnte. Diese nicht öffentliche Vernehmlassung ist wichtig für das Verhältnis der neuen Verständigungsnorm zu den bestehenden Ordnungen für Leistungen und Honorare. Ein Interessenausgleich zwischen allen involvierten Gremien scheint unbedingt geboten und entsprechend breit soll der Teilnehmerkreis auch der vereinsinternen Kommissionen und Gremien sein.</p>
<p><strong>Revision der SIA 144 gestartet </strong></p>
<p>Der Fachbereich Ordnungen hat im Berichtsjahr zusammen mit der Kommission SIA 142/143 für Wettbewerbe und Studienaufträge 112 Programme begutachtet. Daneben konnte mit dem Projektstart zur Revision der SIA 144 <em>Ordnung für Ingenieur- und Architekturleistungsofferten</em> weitere wichtige Arbeiten im Vergabebereich angegangen werden. Die Ordnung soll künftig verstärkt Verfahren einbeziehen, in denen der Auftraggeber den am besten geeigneten Einzelplaner bzw. die am besten geeignete Planergemeinschaft für die Lösung einer anstehenden Aufgabenstellung sucht. Mitberücksichtigt werden sogenannte Planerwahlverfahren, damit diese Verfahren zukünftig auch nach SIA 144 durchgeführt werden können; ausserdem Bewertungsmethoden, die nicht zur Dominanz des Preises führen.</p>
<p><strong>Regelwerk der Normierung aktualisiert </strong></p>
<p>Der Geschäftsbereich Normen hat sich auch mit der Pflege und der Aktualisierung der internen Reglemente befasst. Das <em>Reglement für den Aufbau und für die Organisation von Gremien im Normen- und Ordnungsbereich des SIA</em> wurde aktualisiert und als R 207 herausgegeben sowie auch das <em>Reglement zum Aufbau und zur Gestaltung von Publikationen des SIA-Normenwerks</em> R 202, das per 1.1.2018 gültig ist, wurde fertig gestellt. Weiter wurde ein neues <em>Reglement für die Herausgabe von Korrigenda zu SIA-Publikationen</em> R205 geschaffen.</p>
<p><strong>2018: Herausforderung SIA-Ordnungen </strong></p>
<p>Die Vorabklärungen des Sekretariates der WEKO zu den Ordnungen für Leistungen und Honorare werden den SIA und insbesondere den Geschäftsbereich Normen auch im 2018 beschäftigen. Der Schutz der Ordnungen wird eine ebenso hohe Priorität geniessen wie die Entwicklung einer wettbewerbs- und kartellrechtlich konformen Kalkulationshilfe für unsere Mitglieder.</p>
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		<title>Gebäudetechnik Kongress</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 13:38:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://sia2017.sia.ch/de/gebaeudetechnik-kongress/">Gebäudetechnik Kongress</a> appeared first on <a href="https://sia2017.sia.ch/de/">SIA 2017</a>.</p>
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		<title>Weiterbildung</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 13:39:17 +0000</pubDate>
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		<title>Interview mit Evelyn Coleman Brantschen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 13:39:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://sia2017.sia.ch/de/interview-mit-evelyn-coleman-brantschen/">Interview mit Evelyn Coleman Brantschen</a> appeared first on <a href="https://sia2017.sia.ch/de/">SIA 2017</a>.</p>
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		<title>Die Berufsgruppen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 13:48:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Architektur Architektur – ein Querschnittsthema Die Berufsgruppe Architektur (BGA) setzt sich aktiv für die berufsspezifischen Interessen der Architekten ein. Dabei sucht sie die Vernetzung mit den anderen Berufsgruppen und den zentralen Themen des SIA. Zusammen mit der Berufsgruppe Technik (BGT) entstand daher im Themenschwerpunkt Energie die Tagung «Low-Tech I No-Tech». Die Veranstaltung stiess auf grosse [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Architektur</h2>
<h3>Architektur – ein Querschnittsthema</h3>
<p>Die Berufsgruppe Architektur (BGA) setzt sich aktiv für die berufsspezifischen Interessen der Architekten ein. Dabei sucht sie die Vernetzung mit den anderen Berufsgruppen und den zentralen Themen des SIA. Zusammen mit der Berufsgruppe Technik (BGT) entstand daher im Themenschwerpunkt Energie die Tagung «Low-Tech I No-Tech». Die Veranstaltung stiess auf grosse Resonanz und war ausgebucht. Thematisiert und kritisch reflektiert wurde die zunehmende Technisierung von Gebäuden. Im Rahmen einer Besichtigung der «Plaine de l’Aire» in Genf beschäftigten sich die Architekten im SIA mit der Interaktion von Landschaft und Stadtentwicklung.</p>
<p>Verschiedene Ressorts der BGA gehen spezifischen Fragen und Herausforderungen aus dem Berufsalltag auf den Grund. So entstehen Initiativen wie der Leitfaden für Bauherren zu den Beschaffungsformen, Bildungsangebote im Energiebereich, die Mitwirkung in der Arbeitsgruppe Europan und das Engagement zur Frage des Bauens ausserhalb der Bauzonen.</p>
<p>2017 entstand im Auftrag der Conférence Suisse des Architectes (CSA) das «Berufsbild Architekt». Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern von SIA, BSA und FSAI stellen darin nicht nur den Aufgabenbereich des Architekten vor, sondern weisen auch auf seine gesellschaftliche Verantwortung hin.</p>
<p>Die Auszeichnung herausragender Masterarbeiten an den Hochschulen in Zürich und Lausanne sowie an der Accademia d’Archittetura Mendrisio wurde diesmal unter der Eigenregie der BGA durchgeführt. Mit dem Architekturrat hat ein Gespräch für die Integration der Masterarbeiten der Fachhochschulen in die Preisverleihung stattgefunden.</p>
<p>Durch regelmässige Beiträge der BGA in den Fachzeitschriften TEC21, Tracés und Archi trägt die BGA ihre Themen an ein breites Fachpublikum und sensibilisiert zu berufsspezifischen Aktualitäten und Entwicklungen.</p>
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<h2>Ingenieurbau</h2>
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<p>Die Mitglieder der Berufsgruppe Ingenieurbau (BGI) haben sich 2017 insbesondere in folgenden Themengebieten engagiert: Vergabewesen, Ordnung für Leistungen der Bauherren, Aufgabenteilung von Geologen und Ingenieuren, Image des Bauingenieurs. In den beiden Arbeitsgruppen Digital und Bildung haben Mitglieder die Interessen der Ingenieure vertreten.</p>
<p>Aus dem BGI-Rat sind dieses Jahr zwei verdiente Mitglieder ausgetreten. Andreas Wilhelm und Heribert Huber haben den Kreis des Rates verlassen und jungen Bauingenieuren die Möglichkeit geboten, sich für den Berufsstand einzusetzen. Der BGI-Rat heisst die neuen Mitglieder Robert Strukely, Olin Bartlomé und Peter Koch herzlich willkommen.</p>
<p>Die BGI unterstützt finanziell und personell die zweite Auflage des Buches Schweizer Bauingenieurskunst, das vom Espazium-Verlag in Kooperation mit SIA und der Usic entsteht. Ebenfalls unterstützt die BGI die Fachvereine finanziell für die Auszeichnungen von Masterarbeiten an verschiedenen Fachhochschulen.</p>
<p>Mit dem Grundlagenpapier «Aufgabenteilung von Geologen und Ingenieuren» erarbeitet ein interdisziplinäres Team aus der Berufsgruppe Umwelt (BGU) und der BGI eine Abgrenzung und klare Zuteilung der Verantwortung für das Tragwerk, Fundation und Baugrube. Einsicht in die Problematik erhielten die Leser des Tec 21 durch den Artikel von Matthias Ryser. Die BGI publizierte drei Fachbeiträge im TEC21 zu aktuellen Themen des Bauingenieurberufes und sensibilisierte damit das Fachpublikum für den Berufsstand der Bauingenieure.</p>
<p>Im Jahr 2018 wird sich die BGI weiterhin für Standesthemen und das Image des Ingenieurberufs sowie die Anerkennung von Ingenieurleistungen stark machen. Insbesondere wird die Überarbeitung des Berufsbildes «Bauingenieur» eines der Hauptthemen sein.</p>
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<h2>Umwelt</h2>
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<h3>Im Einsatz für die Kultur der Landschaft</h3>
<p>Evelyn Coleman Brantschen übernimmt bei der BGU das Zepter von Fritz Zollinger. Die Berufsgruppe festigt ihre Haltung zur Landschaft, engagiert sich beim Schutz vor Naturgefahren und setzt Geodaten auf die BIM-Agenda – ein produktives Jahr.</p>
<p>Nach 17 Jahren an der Spitze der BGU hat Fritz Zollinger im April 2017 das Präsidium an Evelyn Coleman Brantschen weitergereicht. Mit viel Herzblut und Beharrlichkeit hat Fritz Zollinger den Umweltthemen im SIA zu einem höheren Stellenwert verholfen. Ihm ist es auch zu verdanken, dass die Landschaft heute ein wesentliches Querschnittthema im SIA darstellt.</p>
<p>Die neue BGU-Präsidentin Evelyn Coleman Brantschen bringt viele Erfahrungen in den Fachgebieten Forstwirtschaft, Naturgefahren und Biodiversität mit. Den SIA kennt sie bereits aus ihrer Zeit als Präsidentin des Fachvereins Wald.</p>
<p><strong>SIA-Haltung zum Thema Landschaft<br />
</strong>An der DV 2017 wurde das Positionspapier Landschaft, welches in mehreren Etappen unter der Federführung der BGU erarbeitet worden ist, einstimmig genehmigt. Mit diesem Positionspapier hat der SIA seine Grundhaltung zum Thema Landschaft festgelegt. Eine Herausforderung für 2018 wird sein, aus dem Positionspapiers Landschaft konkrete Ziele und Massnahmen abzuleiten. Ein wichtiges Massnahmenpaket wird die Weiterbildung der SIA-Mitglieder im Themenbereich Landschaft sein.</p>
<p><strong>Herausforderung Naturgefahren<br />
</strong>Der Themenbereich Naturgefahren ist der BGU ein zentrales Anliegen. Sie unterstützt deshalb die Themenverantwortliche Naturgefahren Dörte Aller in ihrem Bestreben, mögliche Wege im Umgang mit Naturgefahren auch in anderen Berufsgruppen bekannter zu machen.</p>
<p>So machen beispielsweise erhöhter Siedlungsdruck, zunehmende Extremereignisse und neue Konstruktionsweisen den Hochwasserschutz zu einer zentralen Herausforderung der Baubranche. Wird diese Thematik im Planungsprozess rechtzeitig berücksichtigt, ist ein qualitativ hochwertiger und ästhetischer Schutz möglich.</p>
<p>Die im vergangenen Jahr konzipierten Kurse für Architekten und Ingenieure haben leider noch nicht die erwartete Resonanz gefunden. Die BGU ist jedoch überzeugt, dass diese Angebote wichtig sind und noch an Aktualität zunehmen werden.</p>
<p><strong>Geodaten und Building Information Modelling<br />
</strong>In verschiedenen Gremien haben sich BGU-Vertreterinnen und -vertreter erfolgreich dafür eingesetzt, dass Geodaten in den Diskussionen über BIM berücksichtigt werden. Eine Gruppe von Experten hat sich nun zusammengefunden, um sich mit dem Thema BIM-Geodaten vertieft auseinander zu setzen. Der Kontakt zur BGU ist sichergestellt, soll aber weiter institutionalisiert werden.</p>
<p><strong>2018 – auf Spurensuche zur Kultur in der Landschaft<br />
</strong>Im Kulturerbejahr 2018 wird sich die BGU schwerpunktmässig dem Thema Kulturlandschaft mit all ihren Facetten widmen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe des SIA zum Kulturerbejahr wird sich die BGU gemeinsam mit ihren Fachvereinen auf Spurensuche zur Kultur in der Landschaft begeben. Auch die Konferenz der Sektionen und Berufsgruppen, welche im kommenden Herbst unter Federführung der BGU stattfinden wird, ist dem Thema Baukultur und Kulturlandschaft gewidmet.</p>
<p>Der SIA hat die BGU zudem mit dem Thema Tiefenplanung betraut. Nach einer ersten Auslegeordnung ist nun eine SIA-interne Grundhaltung zu diesem Thema zu entwickeln. Der Weg dorthin ist noch offen und wird die Berufsgruppe im Jahr 2018 beschäftigen.</p>
<p>Für das 2018 ist eine gemeinsame Tagung mit der BGI zum Thema AKW-Rückbau geplant. Die Auseinandersetzung mit dieser Thematik wird in den kommenden Jahren viele SIA-Mitglieder beschäftigen und ermöglicht zudem eine ideale Verknüpfung der BGU-Themen Kulturlandschaft, Tiefenplanung und Weiterbildung in umweltrelevanten Themen für SIA-Mitglieder.</p>
<p><strong>Erwartungen der Fachvereine an die BGU<br />
</strong>Innerhalb der Berufsgruppe stehen vor allem administrative Themen an. Die BGU wird sich mit den gegenseitigen Erwartungen zwischen Berufsgruppe und ihren Fachvereinen befassen. Auch ist die Frage zu klären,  wer zukünftig im BGU-Rat Einsitz nehmen soll. Ziel ist auch, die zahlreichen Vertretungen in anderen Gremien des SIA weiterhin mit engagierten Leuten der Berufsgruppe zu besetzen.</p>
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<h2>Technik</h2>
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<h3>Jobst Willers verabschiedet sich mit einem fulminanten Jahr</h3>
<p>Wie sichert man Qualität in der Gebäudetechnik? Wieviel Technik braucht ein Haus? Fragen, mit denen sich die BGT befasste. Der Rücktritt von Jobst Willers und die Wahl seines Nachfolgers – ein bewegendes Jahr 2017, in dem die BGT viel bewegt hat.</p>
<p>Im Mai fand der Workshop «Qualität in der Gebäudetechnik» an der Fachhochschule Nordwestschweiz statt. Die Qualitätsansprüche der Besteller werden grösser und die Bauvorhaben komplexer. In vier Workshop-Gruppen à ca. 20 Teilnehmer wurde diskutiert. Kernfrage war: Wo passieren die häufigsten Fehler oder welche Mängel entstehen, wenn «Basics» nicht beachtet werden. Eine ernüchternde Feststellung war: Es gibt viele gute Richtlinien, Normen und Merkblätter – doch zu wenige Fachleute kennen sie.</p>
<p>Wir bauen in der Gebäudetechnik komplexe Anlagen als Unikate. In der Industrie werden solche Anlagen als Prototypen zuerst auf dem Prüfstand getestet und nach eingehender Kontrolle freigegeben. In der Gebäudetechnik geht das nicht. Daher muss Einfachheit, Standardisierung und Modularität einen hohen Stellenwert besitzen. Ob Building Information Modeling (BIM) zur erhofften Steigerung der Qualität in der Bauwirtschaft führen kann, wird die Zukunft zeigen.</p>
<p><strong>BIM – Zusammenarbeit am digitalen Bauwerksmodell<br />
</strong>Die Berufsgruppe Technik ist im SIA Pionierin beim Thema BIM. Bereits 2013 führte sie eine erste Tagung zum Thema durch. Inzwischen ist das Thema ganz oben auf der Agenda. Kürzlich publizierte der SIA das neue Merkblatt SIA 2051 zu BIM, SIA-Form bietet mittlerweile zahlreiche Kurse an. Die Berufsgruppe Technik selbst konzentriert sich weiterhin auf den praktischen Informationsaustausch unter seinen Mitgliedern.</p>
<p>An der Tagung 2016 stellten daher Architekten und Fachplaner zusammen Praxisbeispiele vor und diskutierten sie mit den Teilnehmern. Das Format kommt bei Gebäudetechnikern, Architekten und Bauingenieuren sehr gut an und wird im nächsten Jahr unter verstärkter Einbindung der anderen Berufsgruppen des SIA weitergeführt. Die Tagung 2018 findet voraussichtlich wieder im Juni statt.</p>
<p><strong>Neuer Gebäudetechnik-Kongress<br />
</strong>Zum ersten Mal fand der neue Gebäudetechnik-Kongress in Luzern statt. Adrian Altenburger, Präsident des SIA-Fachrat Energie und Vizepräsident SIA, initiierte den Kongress, der unter dem Motto «Innovation und Performance Gap» stand. Referenten und Teilnehmer suchten nach Ursachen für den Performance Gap, also dem Unterschied zwischen Planungswerten und effektivem Energieverbrauch im Betrieb, und loteten gemeinsam möglich Lösungen aus.</p>
<p>Den Anlass führte der SIA gemeinsam mit dem SWKI, der Electrosuisse, der Fachhochschule Luzern und weiterer Partner durch. 2018 findet der Kongress am 4. Oktober statt. Das Thema wird «Digital und smart». Als einer der Hauptreferenten konnte bereits Deepak Aatresh, CEO der Firma Aditazz aus Kalifornien, gewonnen werden, die in digitalen Planungsprozessen weltweit führend ist.</p>
<p><strong>Low-Tech | No-Tech: Wieviel Technik braucht ein Haus?<br />
</strong>An der Tagung Low-Tech | No-Tech, die die BGT zusammen mit der Berufsgruppe Architektur des SIA veranstaltete, präsentierten Fachleute Projekte, die architektonische Qualität mit möglichst wenig Technik verbinden. Aus Sicht Gebäudetechnik wurde klar: Ein Gebäude mit wenig Technik ist nicht mit einem geringeren, sondern mit einem höheren Planungsauswand verbunden.</p>
<p>Es ist beispielsweise anspruchsvoller, ein Gebäude ohne Klimatisierung, ohne Lüftung oder gar ohne Heizung zu planen, als ein Standardkonzept umzusetzen. Komfort, der heute üblicherweise mit viel Gebäudetechnik sichergestellt wird, muss bei Low-Tech-Ansätzen vermehrt mit baulichen Massnahmen garantiert werden. Architekt und Gebäudetechniker sind gleichermassen gefordert. Eine verstärkte Zusammenarbeit bereits in den frühen Planungsphasen ist Voraussetzung für funktionierende Low-Tech-Projekte.</p>
<p><strong>Und 2018?<br />
</strong>Der langjährige BGT-Präsident Jobst Willers ist auf Ende 2017 zurückgetreten. An der Sitzung vom 8. November 2017 hat der BGT-Rat Marco Waldhauser als Nachfolger gewählt. Marco Waldhauser ist Mitinhaber und Geschäftsführer des Ingenieurbüros Waldhauser + Hermann AG in Münchenstein und seit 2013 Ratsmitglied. Jobst Willers wurde für sein ausserordentliches Engagement im SIA von seinen BGT-Ratskollegen gebührend verabschiedet.</p>
<p>Das Thema BIM, der Gebäudetechnikkongress und das neue Weiterbildungsangebot «Erneuerung 4.0» wird die Berufsgruppe Technik 2018 beschäftigen. Die 2017 lancierte Reihe „Erneuerung 4.0“ widmet sich jeweils zwei aus architektonischer und technischer Sicht gelungenen Gesamtsanierungen. Ziel ist es, Architekten für das Thema Energie zu sensibilisieren.</p>
<p>Insgesamt sind acht Besichtigungen in zahlreichen Schweizer Städten geplant.</p>
<p>Auch das Thema Low-Tech-Gebäude will die Berufsgruppe weiterverfolgen und in 2018 vertiefen.</p>
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		<title>Low-Tech &#124; No-Tech</title>
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		<dc:creator><![CDATA[hawaii]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 13:40:51 +0000</pubDate>
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